Neue Gussverfahren

NEUE GUßVERFAHREN,

ohne Gußhaut, bilden selbst kleinste Strukturen des Originals sauber ab.

Das bisherige Gußverfahren litt unter der Problematik, daß zuerst die Gußhaut mechanisch (schleifen, sandstrahlen) oder chemisch (ätzen) entfernt werden mußte. Tab.1. neue Gussverfahren

gussha1
Querschnitt Metall mit Gußhaut
gussha2
Danach mußte die Oberfläche geglättet und poliert werden.
gussha3
Oberflächenabtragung

BEIM NEUEN GUßVERFAHREN

wird die Oberfläche beim Abkühlen glänzend.
Kleinkristalline Struktur und glatte Oberflächen.

Damit ist derzeit die Spitze der Gußtechnik erreicht, lesen Sie mehr dazu hier.

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Kleine Flächen und Drähte,

können jetzt schon in Stärken von 150 µm gegossen werden. Dies entspricht der Stärke von 3 Menschenhaaren nebeneinander und ermöglicht Schmuckentwürfe von hoher Zartheit und geringem Gewicht. Schmuckstücke aus Galvanoplastik haben meist eine Stärke von 150 µm . Die Güsse können also genauso leicht sein.

Bisher war man es gewöhnt beim Guß die Untergrenze von 1 mm oder seltener 0,5 mm nicht zu unterschreiten. Da die Oberflächen nach dem Guß meistens stark abtragend bearbeitet werden mußten, war diese Materialstärke , früher auch notwendig .